„Löwe frisst Gams"
Rund einhundert Gäste konnte der Vorstand des Aschauer Heimat- und Geschichtsvereins (HGV), Dr. Ulrich Feldmann, im Sudhaus der 1991 still gelegten Schlossbrauerei Hohenaschau (1549-1991) begrüßen. Das lebhafte Interesse spricht für die Aktualität der Themenreihe „Baukultur im Priental" des HGV. Diesmal informierten sich die Vereinsmitglieder über den Stand der Dinge in Sachen Umbau der historischen Bausubstanz der ehemaligen Schlossbrauerei im Gemeindeteil Hohenaschau.
Bericht zum Februarstammtisch 6.2.2012, "Die Tagebücher des Johann Maximilian IV von Preysing"
Herr Dr. Feldmann begrüßte den Referenten Herrn Dr. Stefan Pongraz. Herr Dr. Prongraz studierte an der LMU München unter anderem bayerische Geschichte, wo er auch 2010 promovierte zum Thema „Tagebuch eines adeligen Fürstendieners. Die Schreibkalender des Grafen Johann Maximilian IV. Emanuel von Preysing-Hohenaschau (1687-1764)" (Abstract). Hierfür erhielt er auch im Jahr 2011 den Michael-Döberl-Preis der Gesellschaft der Münchner Landeshistoriker.
Bericht zur Jahresversammlung 2012 am 16. Januar 2012
Herr Dr. Feldmann eröffnete die Jahresversammlung 2012 am 16. Januar 2012 um 19:05 Uhr im großen Saal des Chalet Aschau. Die Versammlung war mit 85 Teilnehmern gut besucht. Herr Dr. Feldmann begrüßte insbesondere den Ehrenvorstand des HGV, Herrn Hans Rucker, Herrn Bürgermeister Weyerer, Frau Hanni Wörndl (Direktorin der Preysing Grundschule Aschau) und Herrn Rehberg, bei dem er sich für die jahrelange wohlwollende Berichterstattung herzlich bedankte. Ebenso bedankte sich Herr Dr. Feldmann bei Herrn Reichhard, der, wie auch schon in den vergangenen Jahren den Saal unentgeltlich zur Verfügung stellte.
Bericht zum Silvesterkonzert 2011
Matschwetter, ach was! 400 Glückstrahlende drängten nach dem Jahresschlussgottesdienst in Aschaus heiligen Barockraum. Zu eng war im vierzehnten Jahr des Traditionskonzertes die Empore, wo einst „Emporenstürmer" begeisterten. Das von Johannes Berger und Hansjörg Schellenberger ausgewählte Kammerorchester aus befreundeten Musikerinnen und Musikern nahm im Altarraum Platz, insgesamt sechzehn, Münchner, Salzburger, Asiaten, Audorfer, Sachranger, Kölner, Berliner. Pfarrer Johannes Palus pries die Nähe von Kunst, Geschichte und Bindung zu Gott.